Montag, 28. Mai 2012

Junge Beschäftigte klagen über Stress

Massenweise Überstunden, schlechte Bezahlung, unsichere Arbeitsplätze

Viele junge Beschäftigte unter 35 klagen über die Belastungen am Arbeitsplatz. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). "Wenn man es wirklich ernst meint mit der Fachkräftesicherung, von der immer die Rede ist, dann darf man die jungen Beschäftigten nicht verheizen", forderte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock bei der Vorstellung der Ergebnisse am 24.05.2012 in Berlin.

78 Prozent der Gestressten gaben an, mindestens einmal im Jahr trotz ernsthafter Erkrankung zur Arbeit gegangen zu sein, fast jeder Zweite (48 Prozent) immerhin zwei oder mehrmals.

Über Stress und Hetze bei der Arbeit beklagten sich hauptsächlich Beschäftigte im Gesundheitsbereich (67 Prozent) und im Baugewerbe (60 Prozent).

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Albtraum | Der Mensch wird zum Material und der Arzt zum Dienstleister

Die Krankenschwester ist eine „Springerin“, kommt aus einer ganz anderen Abteilung, kennt sich nicht gut aus mit dem Zubehör. Sie sucht und fragt und macht nervös.

Stochern fürs Gelingen. Das Stochern ist wie Folter, nur dass dieser Arzt Gutes will. Er schimpft ein wenig, denn auch diese Vene will zunächst nicht. Als er murmelt, dass er eine andere Stelle suchen müsse, weine ich los. Ich hyperventiliere und bin überzeugt, dass ich aus diesem Krankenhaus nicht mehr herauskomme. Dass mein Körper sich in die Niederlage begeben hat. Das System hat gewonnen. Der Patient ist die Münze, die in den Apparat geworfen wurde. Unten kommt eine Krankenakte heraus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei faz

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Medikamente helfen – doch nur in der richtigen Dosis

Viele Senioren nehmen Arzneien – mehr als die Hälfte aller Rezepte in Deutschland wird für über 60-Jährige ausgestellt

Weniger wäre dabei häufig mehr. Denn die Medikamente können zu stark wirken, sich untereinander nicht vertragen oder längst nicht mehr nötig sein.

Das erste große Problem: Medikamente wirken bei älteren Menschen anders als bei jüngeren, bei den Senioren kann es schnell zu Überdosierungen kommen. Denn die Wirkstoffe werden langsamer als in jungen Jahren aufgenommen und bleiben länger im Körper.

Die Medikamente werden an jüngeren Menschen getestet, nach diesen Erfahrungen richtet sich die empfohlene Dosis.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei focus

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Montag, 21. Mai 2012

Ärzte fordern zehn Prozent mehr Geld

Mediziner wollen von den Milliarden-Rücklagen im Gesundheitsfonds etwas abbekommen.

Ärzte und Psychotherapeuten fordern für 2013 ein Honorar-Plus von fast zehn Prozent. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, pochte vor Beginn des Ärztetages in Nürnberg auf zusätzliche drei Milliarden Euro von den Krankenkassen.

Die Ärzteschaft habe seit 1994 keinen Inflationsausgleich erhalten.

2011 haben die 153.000 niedergelassenen Ärzte gut 33 Milliarden Euro erhalten.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei sueddeutsche

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Studie: Infektionen lösen jeden sechsten Krebsfall aus

Jeder sechste Krebsfall weltweit wird laut einer Studie durch Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten ausgelöst.

Derartige Infektionen seien jährlich für rund zwei Millionen Krebs-Neuerkrankungen und 1,5 Millionen Krebs-Todesfälle verantwortlich, heißt es in einem in der Fachzeitschrift "The Lancet Oncology" veröffentlichten Bericht.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei otz

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Montag, 14. Mai 2012

Speedport W 504V - Router erhält Firmware-Update

Sicherheitslücke bei allen Router-Modellen gestopft

Nun steht die Firmware in der Version 1.15 für den Speedport W 504V zum Download http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3388/FAQ/theme-224064007/Speedport-W-504V bereit.

Sofern die neue Firmware installiert ist, kann unter dem Punkt "Sicherheit / WPS-Sicherheit" in den Einstellungen des Routers die Funktion nun wieder aktiviert werden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Telekom

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Bayerisches Landessozialgericht - L 11 AS 774/10 - Volle Fahrtkostenerstattung bei Einladung durch Job-Center

Wer Arbeitslosengeld-II bezieht, muss Meldeaufforderungen der Job-Center nachkommen.

Diese erstatten dann auch die Fahrtkosten, allerdings meist in geringerer Höhe, als von den Betroffenen erwartet.

Hierzu hat das Bayerische Landessozialgericht in einem nunmehr veröffentlichten Urteil entschieden, dass die Fahrtkosten vollständig zu ersetzen sind.

Das Bayerische Landessozialgericht hat der Klägerin Recht gegeben und das Job-Center zur vollständigen Übernahme der Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz iHv 8,60 EUR verurteilt. Wer zu einem Meldetermin eingeladen werde, müsse dem zwingend folgen. In der Folge müsse das einladende Job-Center auch die Fahrtkosten erstatten. Jede andere Entscheidung als die vollständige Kostenübernahme sei rechtswidrig.

Auswirkungen der Entscheidung:

Der Rechtsstreit um 3,26 EUR wurde vom Bayerischen Landessozialgericht als zweiter Instanz entschieden. Trotz des geringen Urteilsbetrages hat die Entscheidung vor allem für die Job-Center weitreichende Bedeutung.

Sozialgericht Würzburg S 16 AS 378/10

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Sozialgerichtsbarkeit

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